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Lieber Gast,
ich begrüße sie ganz herzlich auf den Internetseiten
www.wahn-use-olde-heimat.de
auf denen an die bewegte Geschichte
der einstigen Hümmling-Gemeinde Wahn im Emsland
erinnert werden soll.
Gerne nehme ich Anregungen, Kommentare und Bilder entgegen, die dazu beitragen,
diese Seiten mit Leben zu füllen. Ich freue mich über jede
Email!
Ein besonderer Dank gilt Herrn
Wilhelm Goldschmidt (Goldschmidt-Druck GmbH, Werlte)
für die
freundliche Unterstützung.
An dieser Stelle möchte ich ganz besonders auf das Projekt
"Freilegung
alte Dorfstelle Wahn"
hinweisen und den Initiatoren sowie den Sponsoren Dank und Anerkennung
für ihr ehrenamtliches Engagement aussprechen.
Ein sehr interessantes Ortsfamilienbuch - erstellt aus
Wahner Kirchenbüchern - gibt es unter
www.online-ofb.de/wahn.
Empfehlenswert sind auch die Seiten über den
"Hümmlinger Pilgerweg".
Christian Gehrs
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Das Bild zeigt die Wahner Pfarrkirche
St. Antonius "Dom des Hümmlings"
(Konsekration im November 1926)
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Zwangsräumung
Der Hümmlingort Wahn entstand etwa im
9. Jahrhundert zwischen
Lathen und
Sögel (heute
Landkreis Emsland). 1877
gründete die
Essener Firma Krupp südlich der Gemeinde einen großen
Schießplatz. Pläne zur Erweiterung des Geländes, die 1917 beinahe die
Auflösung des Ortes bedeutet hätten, wurden nach Ende des
Weltkrieges
zunächst hinfällig. Nach einem Besuch des Schießplatzes am 10. Juni 1936
erließ dann jedoch
Adolf Hitler den Befehl zur Erweiterung des Geländes
und der Umsiedlung der 177 Wahner Familien. In
Rastdorf wurde eine
Ersatzsiedlung erbaut, in die 1939 die ersten Wahner zogen. Ende 1942
wurde die erst 1926 fast vollständig umgebaute Antoniuskirche aus dem
Jahre 1746 abgerissen, im März 1943 verließen dann die letzten Familien
den Ort. Seit 1957 betreibt die Bundeswehr den
Schießplatz.
(aus Meppener Tagespost
vom 22. Februar 2008)
NEU:
NDR Beitrag auf Plattdeutsch zum Wahner-Treffen 2010
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