Wahn use olde Heimat

Gedichte und Lieder

Woahn

Woahn.
Well weet noch waar Woahn was?
Ale Wegwiesres hen Woahn bünt al lange vermoolked.
Woahn was in de Weége. Woahn mößde wieken.
Ower Woahner Weége wasset nu Gräss.
Waar de Hüse stünnen,
waar de Weeigen güngen,
wasset nu Gräss.
Ower Litteekens ranket et Untüg.
Waar Beddekens bleihden vull van Blaumen,
habt Brennetteln äähr Stä innomen.
Dissln un Doorns doot sehr;
Piene in´t Haerte smaertet veel mehr.
Noch läwet Lü, dei hier geborn bünt.
Hier bünnt se Kinner wäen, up disse Stäen deen ähre Föetkes de ersten Träen.
Mitunner komt se dor Näwel un Wind.
Wat willt se söken? Wat könnt se finnen?
Ower utträen Steen van versakkede Soale,
waar domals de Döre van´t Oldenhuus stünd,
träed se towend naar binnen.
Hier kimp ähr tomöte de Wund.
Waar´t Törffuer brandte,
warmde Haerte un Hande.
Is nu kien Warmte to finnen.
Hier stooked un kooket un braut in kolden Kätel de Näwel.
Ofbroken Huus. Verswunnen Döre. Utträen Steen.
Wat speelt de Wind. Hier truurg up sien Viole.